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Kontraindikationen und Grenzen:

Obwohl Gegenanzeigen im allgemeinen Sinne für das AT nicht bekannt sind, ist nicht bei allen Erkrankungen die Behandlung mit dem AT gleichermaßen zu empfehlen.

 

Dies gilt beispielsweise für Personen mit Neigungen zur Epilepsie, Herz- und Kreislaufbeschwerden oder Migräneanfällen, bei denen die Grundübungen individuell angepasst werden müssen.

 

Grundvoraussetzung ist, wie bei der Progressiven Muskelentspannung, dass der Übende in der Lage ist, Anordnungen Folge zu leisten und die Fähigkeit besitzt, sich zumindest für wenige Minuten konzentrieren zu können.

 

Bei Psychotikern oder präpsychotischen Zustandsbildern ist die Entspannung sinnlos und kann sogar Wahnvorstellungen fördern.

 

Schwere Zwangszustände verhindern von sich aus jegliches Entspannungstraining. Hierbei kommt es aufgrund der vorhandenen Kontrollzwänge zu einem „Hängenbleiben“ in der gerade durchgeführten Übung. Ein Weiter gleiten in die nächste Übung wird dadurch unmöglich.

Nach einer Psychotherapie, die die Fähigkeit loszulassen deutlich verbessert hat, kann an ein Training in geringem Umfang gedacht werden.

 

Bewusstseinseinengungen, hervorgerufen durch Medikamente oder Depressionen, sind ein großes Hindernis für jeden Lernprozess, sodass auch hier mit wenigen Ausnahmen ein Entspannungstraining eher sinnlos erscheint.

 

Grundsätzlich sollten alle, die sich in psychiatrischer Behandlung oder in einer Psychotherapie befinden, Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten über die möglichen Entspannungsmethoden halten.

 

 

 Anke Schiwy

Stress & Ressourcen Coach

Entspannungtrainerin

Tel.: 02102 – 559550

Mobil: 0172 2174429

anke.schiwy@reset4life.de

 

 

 

  

 

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